Stiche in den Bauch – blutige Auseinandersetzung zwischen Albanern in Wuppertal

Gegen 23 Uhr am Mittwochabend informierten Anwohner die Polizei und Feuerwehr, daß es dort eine blutige Auseinandersetzung zwischen mehreren ausländischen Personen gegeben haben soll. Bei diesem Famillienstreit, so heißt es zumindest, wurde einer Person mit einem Messer in den Bauchraum gestochen. Eine weitere wurde am Kopf mit einem Baseballschläger getroffen. Drei weitere erlitten teilweise Schnittverletzungen. Polizei und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Insgesamt setzte die Feuerwehr mehrere Notärzte und fünf Rettungswagen ein. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen und zivilen Beamten vor Ort.

Wuppertal war in der letzten Zeit immer wieder Schauplatz von Konflikten zwischen Ausländern. Ähnlich wie in Dortmund liegt auch hier der Schwerpunkt nicht auf der Bekämpfung tatsächlicher Kriminalität, sondern es wird sich mit vermeintlich prestigeträchtigen, aber unwichtigen Kleinigkeiten beschäftigt. Erst kürzlich äußerte sich die Polizeipräsidentin in der WZ mit dem folgenden Satz:

„Das macht mir Sorgen!“

Während dringend benötigte Polizeikräfte durch derarten Blödsinn gebunden werden, entfaltet sich die echte und tatsächlich gefährliche Kriminalität in den Stadtteilen. Gerade Vohwinkel ist durch seinen hohen Migrantenanteil und die zwei Asylheime innerhalb kürzester Zeit zum Schauplatz zahlreicher Konflikte geworden.

Es ist bezeichnend, wenn die Polizeipräsidentin sich nur besorgt zeigt, wenn vermeintliche rechte Parolen an irgendwelchen Wänden auftauchen.

Die Polizei im Tal war schon immer dafür bekannt, Prioritäten zu setzen.

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Wuppertal

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