Terrornetzwerk: Berlin-Attentäter soll in 12 (!) Dortmunder Moscheen verkehrt haben

Wie groß ist die Bedeutung Dortmunds für den radikalen Islamismus wirklich? Während Polizei und Lokalpolitik nicht müde werden, zu betonen, daß es keine gefestigte „Szene“ in der Westfalenmetropole gäbe, häufen sich seit mehreren Jahren die Aktivitäten und auch der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri verfügte über Kontakte nach Dortmund.

Doch damit nicht genug: Wie der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“ berichtet, soll Amri eine Art „Vorbeter“ in ganzen zwölf (!) Dortmunder Moscheen gewesen sein, er wäre regelmäßig seit Ende 2015 zwischen Berlin und Dortmund gependelt. Damit gilt als bewiesen, daß Amri Unterstützer haben muß, um einen solchen Einfluß geltendzumachen. Verschwiegen wird jedoch bisher, in welchen Moscheen das „Landesamt für Verfassungsschutz“ Amri genau lokalisiert hat. Diese Information muß jedoch an die Bevölkerung gegeben werden, um aufzuzeigen, wo sich weitere potentielle Terrornester befinden könnten.

Forderung: Oberbürgermeister muß Aufklärung vorantreiben!

Stefan Reuters, Pressesprecher der Partei DIE RECHTE in Dortmund, erklärte zu den neuesten Meldungen: „Wir fordern, daß Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der ansonsten keine Gelegenheit ausläßt, um die Eröffnung von Moscheen zu zelebrieren oder seine Zusammenarbeit mit den Moscheevorständen zur Schau zu stellen, Aufklärung betreibt. Er hat die Aufgabe, im Sinne der Bevölkerung zu handeln und damit unverzügliche Schritte zu ergreifen. Weiterhin darf es nicht nur bei der Veröffentlichung der zwölf Moscheen, die offenbar islamistische Terroristen als Vorbeter einsetzen, bleiben, sondern es muß jede Möglichkeit ausgeschöpft werden, gegen diese Einrichtungen vorzugehen, die das Grundrecht auf Religionsfreiheit offenbar zu einem Grundrecht auf Terrorismus verklären. Diese Aufklärung wäre Sierau im übrigen auch den Moscheen schuldig, die sich von radikalen Umtrieben distanzieren. Wir werden das Verhalten unseres Oberbürgermeisters im Auge behalten, wenngleich wir davon ausgehen, daß Sierau erneut versuchen wird, die Situation auszusitzen. Zu gegebener Zeit werden wir deshalb mit weiteren Schritten den Druck auf Sierau, Aufklärung zu betreiben, erhöhen. Wir fordern die Veröffentlichung der zwölf Islamisten-Moscheen in Dortmund!

Quelle: DortmundEcho

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