Vergewaltigung in Dortmunder Disco: Polizei verheimlicht Täterherkunft!

Am Freitag (25. August 2017) titelten Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Pressemitteilung „Polizei sucht Zeugen nach Vergewaltigung in Dortmunder Diskothek!“ über einen Vorfall, der sich bereits am 20. August 2017 ereignet haben soll und der Öffentlichkeit wohl vollständig verheimlicht worden wäre, wenn nicht dringend weitere Zeugen benötigt würden, um das Ermittlungsverfahren abzuschließen.

Nach Behördenangaben war es an besagtem Sonntag gegen 3.50 Uhr in der Diskothetk „Maquina“ am Ostwall zu einer Vergewaltigung auf der Herrentoilette gekommen, der Tatverdächtige konnte im Rahmen der sofortigen Fahndung festgenommen werden und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Um die Tat jedoch gerichtsfest nachweisen zu können, bemüht sich die Polizei um weitere Zeugen, gesucht wird insbesondere eine „dunkelhäutige Frau“, die dem Opfer nach der Tat geholfen hätte. Während die Herkunft der Helferin sehr ausführlich beschrieben wird, findet sich zur Herkunft des Festgenommenen wenig, er wird lediglich als „20-jähriger Mann“ beschrieben.

Und das ist offensichtlich kein Zufall: Wie das Internetmagazin „Freie Zeiten“ auf telefonische Nachfrage erfuhr, handelt es sich bei dem Verhafteten um einen Asylbewerber aus Afrika, der ursprünglich einer Stadt in Norddeutschland zugewiesen worden war, sich jedoch mittlerweile bei Bekannten in Dortmund aufhielt. Solche Details werden in den offiziellen Mitteilungen längst systematisch verschwiegen: Bei kaum einem festgenommenen Straftäter wird die Herkunft benannt, häufig ist von nicht näher definierten „Dortmundern“ die Rede – lediglich bei Fahndungsgesuchen läßt sich über Hinweise, etwa gebrochenes Deutsch oder eine dunkle Hautfarbe, eine fremdvölkische Herkunft herleiten. Es scheint, als würde Ausländerkriminalität von höchster Stelle verschwiegen und es grenzt an ein Wunder, daß die Öffentlichkeit von dieser Tat überhaupt Kenntnis erhalten hat. Wer weiß, wieviele vergleichbare Fälle gänzlich unbekannt bleiben.

Quelle: DortmundEcho

Bild: M.E. | pixelio.de

Eine Antwort auf „Vergewaltigung in Dortmunder Disco: Polizei verheimlicht Täterherkunft!“

  1. Solche und ähnliche Dinge habe ich schon sehr oft erlebt, in Bonn, wo ich mit meinen vier Kindern (8 bis 14) lebe. Ich bin also alleinerziehend, aber nicht gewollt, Mein Mann (ein Deutscher, ein echter Deutscher!) hat sich leider scheiden lassen und ist weg.

    Wir sind täglich der Aggression und Gewalt von Türken, Arabern und N… ausgesetzt. Ja, sie vergewaltigen nicht gleich immer. Aber sie sind nahezu immer aggressiv, bedrohend und gewalttätig.
    Vielleicht wisst ihr ja, schon ein Mal kurz deren „Aggro-Blicke“ erwidernd und man hat als Deutsche/r schon gleich Stress mit denen. Die dürfen ja immer glotzen, auch top-aggressiv. Wir dürfen nicht mal zurückschauen.

    So, und natürlich eilt ihnen ihr Ruf voraus. Heißt, oft müssen die ja gar nicht mal was machen. Es reicht schon, schön im Pulk, irgendwo rumzustehen und alle Vorbeikommenden anzustarren. Da macht keiner was. Kein Deutscher zumindest. Man macht sogar einen großen Bogen um sie oder wechselt gleich die Straßenseite. Und das genießen sie. Abgesehen von unserem sozialen Schlaraffenland für sie, lieben sie außerdem noch, dass sie hier herrlich Straftaten verüben können und uns Deutsche allein schon mit ihrer (Gruppen-)Präsenz und aggressiven Blicken in Angst und Schrecken halten können. Das klappt nirgendwo, nur hier, in NOCH-Deutschland.

    Und keiner hilft nicht nur uns nicht, sondern auch sich selbst nicht. Erlebe es sehr oft, dass Deutsche (auch Männer) vor Türken, Arabern und N… die Flatter machen, ängstlich weggucken oder zumindest so brav sind, schon Unterwürfig, dass sie ihnen nix machen.

    Und mit denen will man hier einen Widerstand aufbauen? Mit denen will man gegebenenfalls kämpfen? Mit denen will man Deutschland zurückholen? Mit Sicherheit nicht. Mit solchen Deutschen nicht. Traurig, sehr traurig, denn ich meine das gar nicht gehässig. Aber so ist es doch. Unser Land und wir gehen unter. Und ,,müssen“ es so hinnehmen. Es sei denn, man hat so viel Qualifikation oder Schotter, dass man hier weg kann. Hat aber nicht jeder. Ich auch nicht. Daher muss ich meinen Untergang/Tod wohl ertragen.

    Heule nur noch.

    Melanie Verwerich

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