Anmache abgewiesen: Asylbewerber zertrümmert 17-jährigem Mädchen die Nase und schlägt Helfer bewußtlos!

Es wird immer schlimmer auf den Straßen Dortmunds, vor allem im Bereich rund um den Hauptbahnhof: Wie die Bundespolizei in einer Pressemitteilung bekanntgibt, ist es am Sonntagmorgen (5. Januar 2017) gegen 3.00 Uhr in der Nähe des Hauptbahnhofes zunächst zu „Annäherungsversuchen“ (gemeint sind wohl Belästigungen) bei einem 17-jährigen Mädchen durch einen 21-jährigen Mann gekommen.

Nachdem die Belästigte deutlichmachte, daß sie kein Interesse an dem Mann, einem Asylbewerber aus dem Kongo, hätte, schlug dieser ihr unvermittelt ins Gesicht. Auch ein 21-jähriger Mann aus Kalkar, welcher der angegriffenen Frau helfen wurde, mußte Schläge einstecken – er brach bewußtlos zusammen.

Flüchtiger Täter durch Polizei gestellt, aber bereits wieder entlassen

Als die Polizeibeamten eintrafen, bot sich ein verstörendes Bild: Die 17-Jährige blutete stark aus der Nase, der 21-jährige Helfer lag bewußtlos am Boden und mußte in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Mit welcher Dreistigkeit und Selbstverständlichkeit der kriminelle Asylbewerber agierte, verdeutlicht der weitere Verlauf:

Ein 22-jähriger Hagener war auf die Schlägerei aufmerksam geworden und hatte versucht, den flüchtenden Asylbewerber festzuhalten – zwar scheiterte das Vorhaben, er konnte dem Asylbewerber jedoch seinen Brustbeutel entreißen und übergab ihn der Bundespolizei. Offenbar keiner Schuld bewußt, erschien der Asylbewerber noch während der Sachverhaltsaufnahme und forderte die Polizeibeamten auf, seinen Beutel zurückzugeben, sodaß er – seiner eigenen Dreistigkeit sei Dank – vorläufig festgenommen werden konnte. Ein Atemalkoholtest des polizeibekannten Mannes ergab, daß dieser mit 1,8 Promille erheblich alkoholisiert war, gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Körperverletzung eingeleitet, er konnte seinen Weg jedoch nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen fortsetzen.

Bewußtlos geschlagener Helfer wurde Stunden zuvor von Marokkaner bestohlen

Wie sehr die öffentliche Sicherheit in Dortmund gefährdet, vielleicht sogar schon außer Kontrolle geraten ist, zeigt ein weiterer Vorfall, der unmittelbar mit der Attacke auf die 17-jährige Dortmunderin verknüpft ist: Jener zivilcouragierte Helfer, der von dem kongolesischen Asylbewerber bewußtslos geprügelt wurde und die restliche Nacht im Krankenhaus verbrachte, war nur wenige Stunden zuvor, gegen 0.15 Uhr, bei der Einfahrt in den Dortmunder Hauptbahnhof Opfer eines Taschendiebstahls geworden. Demnach versuchte ein 21-jähriger marokkanischer Taschendieb, den Mann aus Kalkar zu bestehlen, seine Begleiterin wurde aber auf den Versuch aufmerksam und weckte den Mann. Statt von seinem Opfer abzulassen, kam es zu Beleidigungen durch den verhinderten Taschendieb, die in einer Schlägerei eskalierten – am Dortmunder Hauptbahnhof nahmen Bundespolizisten den (ebenfalls polizeibekannten) Asylbewerber in Empfang und brachten ihn zur Wache, ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Diebstahl wurde eingeleitet, ehe auch er seinen Weg fortsetzen konnte.

Für den 21-jährigen Mann aus Kalkar, der wohl einfach nur einen unterhaltsamen Samstagabend in Dortmund verbringen wollte, erwies sich der Trip als eine Schreckenstour: Zunächst scheiterte ein Diebstahlversuch, dann geriet er in eine Schlägerei mit dem verhinderten Taschendieb und später wurde er, als er einem angegriffenen Mädchen helfen wollte, auch noch bewußtlos geschlagen. Dortmund, eine Stadt, die sich gerne als Zentrum Westfalens gibt und stets um eine Verbesserung des eigenen Images bemüht ist, hat ein massives Kriminalitätsproblem – das mögen Polizei und Politik weiter leugnen, doch die Realität spricht eine andere Sprache.

Quelle: DortmundEcho

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