Werbetrommel gerührt: WDR-Lokalzeit sendet Interview mit Klaus Schäfer!

Dortmunds ehemaliger Feuerwehrchef Klaus Schäfer ist seit dem Jahr 2010, als er an einer nationalen Demonstration gegen Überfremdung teilnahm, ein politischer Dauer-Aufreger in der Westfalenmetropole. Das ehemalige SPD-Mitglied hat sich entschieden, die volksfeindliche Politik seiner ehemaligen Genossen nicht nur nicht weiter mitzutragen, sondern aktiv zu bekämpfen.

Nachdem Schäfer an zahlreichen Veranstaltungen unterschiedlichster Art teilgenommen hatte, die allesamt im Rahmen der Proteste gegen die herrschende Politik, insbesondere die ausgeuferte Asylflut und ihre Folgen, stattgefunden hatten, organisierte Schäfer selbst am 22. Dezember 2016 eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Berliner Islamistenterrors (das „DortmundEcho“ berichtete). Jene Veranstaltung sorgte für ein großes mediales Aufsehen, sodaß sich der WDR in seiner Lokalzeit offensichtlich genötigt fühlte, ein Interview mit Klaus Schäfer zu senden, um unterschwellig Stimmung gegen den mißliebigen Akteur zu erzeugen.

Tatsächlich zeigt sich Klaus Schäfer jedoch sehr wortgewandt und sympathisch, sodaß der Diffamierungsversuch eher das Gegenteil erzeugen dürfte. Und: In einer seltenen Objektivität hat der WDR das Interview mit Schäfer, welches in der Lokalzeit nur in Teilen veröffentlicht wurde, auf seiner Internetseite im Volltext dokumentiert. Journalistische Gründlichkeit, die leider häufig zu vermissen ist.

Wer den Bericht in der Lokalzeit verpaßt hat, kann diesen hier anschauen!

Quelle: DortmundEcho

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