Würdevolles Gedenken in Dresden

Am Samstag, den 11. Februar fand der traditionelle Trauermarsch in Dresden statt, bei dem an die durch alliierte Mörderhand getöteten Deutschen gedacht wurde. Laut Polizeiberichten kamen knapp 1000 Kameraden zusammen, um dem Gedenken einen würdigen Rahmen zu verpassen.

Wie in jedem Jahr wurde den Toten unseres Volkes gedacht, die in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 im Bombenholocaust von Dresden den Tod fanden. Man weiß bis heute nicht genau, wieviele Volksgenossen im Bombenhagel umkamen. Schätzungen gehen von 300.000 Toten aus. Eine „seriöse“ Quelle soll eine Historikerkommission sein, die die Zahl der Toten vor ein paar Jahren auf knapp 25.000 „festlegte“. Mit Schätzungen wie diesen wollen die BRD-Obrigkeiten das Leid und die Qual, die unserem Volk in diesen Tagen angetan wurden, kleinreden und in Vergessenheit geraten lassen. Anstatt eines würdevollen Gedenkens an die eigenen Toten sollen ausschließlich Schuld- und Sühnerituale ihren festen Bestandteil in dieser Republik haben.

Anstelle einer Gedenkfeier für die ermordeten Deutschen wurden symbolische Gräber am Rathausplatz errichtet, die für ums Leben gekommene „Flüchtlinge“ stehen sollen. „Flüchtlinge“, die in Wirklichkeit Wirtschaftsmigranten sind und zu einem großen Teil nicht auf der Flucht vor Krieg, Leid und Terror sind, sondern in stabile Sozialsysteme einwandern wollen. Was mit den damaligen Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten passieren sollte, das ist überliefert in einem Zitat des Massenmörders Winston Churchill:

„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können“

Ein Zitat, das schockiert, aber auch den ganzen Deutschenhaß der damaligen Zeit auf einen Punkt bringt. Die hauptsächlichen Opfer waren Frauen, Kinder, Greise und verletzte Soldaten. Einen kriegsentscheidenden Nutzen hatte Dresden nicht. Es ging einfach nur darum, den deutschen Durchhaltewillen zu brechen und unwiederbringlich deutsche Kultur zu zerstören. Ein Kriegsverbrechen, das in der heutigen Zeit gänzlich unerwähnt bleibt und keinem großen Publikum aufgezeigt wird.

Die An- und Abreise unserer Reisegruppe gestaltete sich in diesem Jahr völlig problemlos, was mit Sicherheit auch an den lächerlichen Gegendemonstrationen in diesem Jahr lag. Pünktlich trafen wir am Hauptbahnhof am Vorplatz ein, um dann in Stille und Würde einen Trauermarsch durch Dresden abzuhalten. Begleitet wurde das ganze von ruhiger Musik aus einem Lautsprecherfahrzeug.

Auf dem Weg sah man immer wieder von Selbsthaß zerfressene Gestalten der antideutschen Fraktion, die lieber Partymusik abspielten und mit Sprüchen wie „Opa, Oma und Hans-Peter – Keine Opfer, sondern Täter“ oder „Ihr habt den Krieg verloren“ auffielen. Stellenweise wurde versucht, die Strecke zu blockieren, was aber von der Polizei ziemlich gut geregelt wurde.

Nach einer langen Aufzugstrecke mitten durch Wohngebiete kamen wir wieder am Hauptbahnhof an, diesmal auf der Rückseite, wo die Abschlußkundgebung abgehalten wurde.

Zuerst ergriff der Versammlungsleiter das Wort, bevor europäische Kameraden aus Tschechien, Serbien und der Ostmark zu Wort kamen. Gerade vor der Kulisse in Dresden und zu diesem geschichtsträchtigen Datum sollte es jedem europäischen Nationalisten klar sein, daß es in Europa nie wieder einen Bruderkrieg geben darf und wir uns auf nationale Grenzen im Innern und eine gemeinsame europäische Außenpolitik nach Außen in der angestrebten Festung Europa berufen müssen.

Mit dem Singen des Deutschlandlieds wurde die Versammlung beendet. Wir bedanken uns bei den Veranstaltern und jedem, der am Trauermarsch teilgenommen hat oder mitwirkend war für die rundum gelungene Veranstaltung. Wir werden auch im nächsten Jahr selbstverständlich wieder dabei sein, wenn den Toten unseres Volkes gedacht wird.

„Wir vergessen euch nicht, Brüder und Schwestern!“

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Quelle: DIE RECHTE – Landesverband Baden-Württemberg

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